Es sind Geocacher! Geocaching ist eine Art digitale Schnitzeljagd. Dabei werden kleine Behälter, die ein Logbuch enthalten, im Wald (aber nicht nur dort) versteckt. Die Koordinaten werden im Internet veröffentlicht, z. B. auf www.geocaching.com. Andere Mitspieler suchen dann mit einem GPS-Gerät oder auch dem Handy nach der „Dose“ und tragen sich in das Logbuch ein. Anschließend loggen sie ihren Fund auch noch online. Bei vielen Dosen können auch kleine Tauschgegenstände entnommen und hineingelegt werden. Und wenn sich zwei Geocacher zufällig bei der Suche treffen, dann verabschieden sie sich mit den Worten „Bis bald im Wald!“
Erfunden wurde das abwechslungsreiche Hobby im Jahr 2000 in den USA. Heute gibt es weltweit über 3,3 Millionen Geocaches, davon über 430.000 in Deutschland (davon vier auf dem SBK-Gelände) und rund 1,6 Millionen Mitspieler.
Bild: Filmdose, umfunktioniert zu einem Geocache / Foto v. B. Kiegel
Quellen: www.geocaching.de, www.geoclimbing.de, wikipedia.de
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